Taksin und viele seiner Anhänger hatten hingegen viel verloren und nun

Taksin

dementsprechend viel wiederzugewinnen.

Ein Teil ihrer Motivation beruhte zweifelsohne auf ehrlichem Patriotismus, der andere Teil, Taksin hatte zuvor das Reismonopol besessen, indes sicher in der Hoffnung, den verlorenen Besitzstand wiederzuerlangen.

Gegen den Widerstand des Gouverneurs von Chanthaburi zog Taksin in nur sieben Monaten eine schlagkräftige Truppe aus den verstreuten Resten der besiegten siamesischen Armee und eine kleine Flotte zusammen und segelte nach Ayutthaya.

Grenzkonflikte mit China in den nördlichen Provinzen Burmas hatten inzwischen König Hsingbyoushin gezwungen, einen Teil der in Thailand verbliebenen Besatzungstruppen abzuziehen. So gelang es Taksin in kurzer Zeit, Ayutthaya zurückzuerobern.