Kublai Khan

Die Mongolen unter Kublai Khan hatten erfolgreich begonnen, den Süden Chinas

Wat Tuk in Sukhothai

zu erobern. Im Jahr 1253 besetzten sie das bis dahin unabhängige Königreich Nanchao im heutigen Yünnan sowie einen Teil des heutigen Myanmar und setzten damit grosse Flüchtlingsströme in den Süden frei.

Um der Gefahr einer mongolischen Invasion ernsthaft begegnen zu können, waren Zusammenschlüsse und Bündnisse unter den verschiedenen kleinen und grösseren unabhängigen Fürstentümern und Königreichen im Norden Thailands und den im Anfangsstadium des Auflösungszustands befindlichen Provinzen der Khmer unausweichlich.